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Donnerstag, 10. November 2016

Rauhnächte Perchtenlauf Wintersonnenwende

Rauhnächte Perchtenlauf Wintersonnenwende

Hekate Rauhnächte Wintersonnenwende Geschichte 2016
Sonnenfest
Julfest 21. Dezember (Wintersonnwende) 

-Jul bedeutet Rad, das Rad des Lebens- 
-Rad des Jahreszeitenlaufs- 
-Ueberwindung des Todes in der Natur- 
-Erwachendes Leben, das noch nicht sichtbar ist- 
-Schwangerschaft, Auferstehung, Wiedergeburt- 
-Kuerzester Tag und laengste Nacht- 
-Beginn des neuen Zyklus im Kreislauf des Lebens- 
-Wiederkehrende Sonne, das Ende des Absteigens- 
-Geburt des neuen Lichts- 
-Aspekt des Lebens im Tode-

24. Dezember Mutternacht.
Rauhnächte gingen immer von Nacht zu Nacht. 
-Beginn der 12 Rauhnächte 25. Dezember bis 5. Januar-
Unsere Vorfahren glaubten, dass in den Nächten 
„zwischen den Jahren“ 
die Geister umgingen, tote Seelen wiederkehren und 
Dämonen ihr Unwesen treiben.
  
Mistelzweig

Am sechsten Tag nach dem Dezember Neumond
Mistel schneiden, besser brechen, mit der linken Hand.
Über die Türe hängen, und mit roten und goldenen Bändern schmücken.
Die Mistel wurde als Dämonen und Unheil abwehrende Pflanze verehrt. 
Die auf alten Eichen wachsenden Misteln waren besonders heilig. 
Für die Druiden gab es feste Regeln, wie die Mistel zu schneiden war, 
mit goldenen Messern, und in bestimmten Mondphasen.
Überliefert ist der sechste Tag nach Neumond.
Der Mistelzweig ist die heilige Pflanze der Frigga, der Göttin der Liebe.
Unter einem hängenden Mistelzweig küssen verheißt, 
dass die Paare ein Leben lang zusammen bleiben.
Dieser Brauch ist vom 01.Dezember bis zum 06.Januar belegt.
Wen eine junge Frau unter einem mit Bändern ansehnlich geschmückten Mistelzweig steht, 
darf sie einen Kuss nicht ablehnen.
Der Mistel werden geheimnisvolle Kräfte zugesprochen. 
Die Pflanze soll Gesundheit, Fruchtbarkeit, Mut und Glück mit sich bringen.
Die Germanen, waren der Ansicht, dass sie die Menschen beschütze. 
Es wurden Armbänder getragen oder Mistelzweige über den Türen 
zum Schutz gegen Hexen oder Geister, Feuer oder Blitzschlag angebracht.
Zum schluss wurde der Mistelzweig in der zwölften Nacht am 6 Januar verbrannt.


Beginn der 12 Rauhnächte am 25 Dezember Ende am 5. Januar
Was passiert in den Raunächten?

Efeukranz:
Mädchen brachten den Männern Efeukränze, die über dem Herd aufgehängt wurden, 
um so den Frühling ins Haus zu bringen. 
Nachts tanzten die Mädchen bei Fackelschein und warfen die Efeu und Strohkränze ins Wasser. 
Hinter ihrem Rücken mussten sie versuchen, einen Kranz zu fassen. 
Der Efeukranz bedeutete Glück in der Liebe, es sollte noch in demselben Jahr Hochzeit sein. 
Der Strohkranz zeigte dagegen Unglück an. 
Ebenso wurde mit Efeublättern in der Andreasnacht orakelt. 
Man warf zwei Efeublätter in eine Schale mit Wasser, 
so dass sie auf der Oberfläche schwammen. 
Waren die Blätter am nächsten Morgen zusammengetrieben, 
dann sollte es noch in diesem Jahr Hochzeit geben. 
Trieben sie getrennt voneinander, dann musste man noch länger warten.
Ende der Rauhnächte ist die Nacht vom 5. auf den 6. Januar mit dem Perchtenlauf.
 Tradition Info Rauhnacht Waldkirchen 5 Januar
Quellen Info Link:

Hekate Rauhnächte Wintersonnenwende Geschichte 2016

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